Bundesverband für KI-Transformation e.V. verlegt Sitz nach München und setzt als erster hybrid gebauter Verband auf KI-Agenten, Remote First und regionale AI Cluster
München, 26.05.2026 - Der Bundesverband für KI-Transformation e.V. verlegt seinen Sitz nach München. Das ist mehr als eine Adressänderung. Der Verband rückt damit in eines der dichtesten deutschen Ökosysteme aus Industrie, Forschung, Start-ups und Verwaltung und schärft zugleich sein Profil als Organisation, die nicht über KI-Transformation spricht, sondern sie strukturell lebt als von Beginn an hybrid entwickelte Verbandsorganisation, in der Menschen und KI-Agenten Hand in Hand arbeiten, schnell Projekte umsetzen und Ergebnisse in die Fläche bringen.
„KI-Transformation ist keine Konferenzdisziplin. Sie ist Umsetzungsarbeit unter Realbedingungen“, sagt Norman Müller, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. „Wir bauen den Verband so, wie moderne Wertschöpfung heute entsteht hybrid, vernetzt, tempo-orientiert. München steht für genau diese Mischung aus technologischer Tiefe und industrieller Praxis und für die Reibung, aus der Fortschritt wird.“
Ein Verband, der hybrid denkt, weil er hybrid gebaut ist
Der Bundesverband für KI-Transformation e.V. versteht sich als Umsetzungsplattform. Sein organisatorisches Design folgt derselben Logik, die er in Unternehmen und Behörden vorantreibt klare Verantwortlichkeiten, schnelle Entscheidungswege, konsequente Automatisierung dort, wo sie sinnvoll ist. KI-Agenten unterstützen die Arbeit des Verbands von Anfang an in Recherche, Strukturierung, Prozessunterstützung und operativer Projektausführung. Das Ziel ist nicht „mehr KI“ als Selbstzweck, sondern mehr Wirkung: kürzere Zyklen von der Idee zur Pilotierung, von der Pilotierung zur Skalierung.
„Viele Organisationen reden über Transformation, aber sie bleiben strukturell im Gestern“, sagt Norman Müller. „Wir drehen es um: Unsere Arbeitsweise ist der Beweis, dass KI-Transformation machbar ist wenn man sie ernst nimmt und organisatorisch zulässt.“
Remote First und trotzdem regional verankert AI Cluster als Netzwerkmaschine
Gleichzeitig bleibt der Verband bewusst Remote First. Mitglieder arbeiten bundesweit verteilt, Projekte werden ortsunabhängig vorangetrieben, Expertise wird nicht an einen Standort gebunden. Damit die Remote-Logik nicht in Distanz endet, setzt der Bundesverband auf regionale Netzwerkbildung: Mitglieder bauen regionale AI Cluster auf themen- oder zielgruppenorientierte Knotenpunkte für persönlichen Austausch, Kooperation und konkrete Projektarbeit vor Ort.
„Remote First heißt nicht beziehungslos. Es heißt: Wir organisieren Nähe bewusst“, sagt Stephanie Iraschko-Luscher, Vorstand und Verbandsjuristin des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. „Die AI Cluster schaffen regionale Präsenz, ohne die Geschwindigkeit zu verlieren. Sie bringen Menschen zusammen, die KI in ihrer Branche, ihrer Kommune oder ihrem Mittelstand wirklich umsetzen wollen.“
Mit der Sitzverlegung nach München intensiviert der Verband die Zusammenarbeit mit Unternehmen, wissenschaftlichen Einrichtungen und der öffentlichen Hand mit dem Anspruch, praxisnahe Standards und Projekte voranzutreiben von verantwortungsvoller KI-Anwendung über Transformationsformate bis hin zu konkreten Umsetzungsprojekten, die KI in Organisationen tragfähig und skalierbar machen.
Über den Bundesverband für KI-Transformation e.V.
Der Bundesverband für KI-Transformation e.V. ist ein bundesweites Netzwerk und eine Umsetzungsplattform für die erfolgreiche Einführung und Skalierung von Künstlicher Intelligenz in Wirtschaft und Verwaltung. Der Verband verbindet Perspektiven aus Unternehmen, Technologie, Wissenschaft und Praxis und entwickelt konkrete Formate und Projekte, die KI-Transformation messbar voranbringen. Als hybrid entwickelte und Remote-First organisierte Verbandsorganisation verbindet er Geschwindigkeit in der Umsetzung mit regionaler Verankerung über thematische und regionale AI Cluster.



