Darum ist der Aufbau einer starken digitalen Marke so wichtig Performance-Marketing alleine reicht heute nicht mehr aus, um eine digitale Marke zum Erfolg zu führen. Das Zauberwort der Stunde lautet Branding. Starke Marken sind erfolgreich und für die Herausforderungen des Web 3.0 gerüstet. Wie diese aussehen und wie Du diese mit Deiner Marke meisterst, erfährst Du im folgenden Artikel. Das Web 3.0 – was ist das eigentlich? Zuerst kam das Web 1.0, dann das Web 2.0 und nun das Web 3.0 – doch worin unterscheiden sich diese eigentlich voneinander? Nicht nur die Beantwortung dieser Frage ist von Bedeutung, sondern auch, wie Onlinemarketing in den verschiedenen Evolutionsstufen des Webs aussehen sollte. Gemeinsam mit dem Internet hat sich nämlich auch Onlinemarketing verändert und weiterentwickelt. Im Web 1.0 war noch klar definiert, wer Sender und wer Empfänger ist. Eine wechselseitige Kommunikation, wie sie heute Standard ist, war damals nur sehr schwierig zu bewerkstelligen. Push-Formate waren daher das bevorzugte Mittel des Onlinemarketings. Dies änderte sich allmählich, als Content-Management-Systeme auftauchten, und plötzlich jeder mit den entsprechenden Fähigkeiten Inhalte im Web veröffentlichen konnte. Mit den Content-Management-Systemen gewannen gleichzeitig Suchmaschinen und Suchmaschinenmarketing an Bedeutung. Schließlich wollten die vielen neuen Inhalte auch gefunden werden bzw. benötigten User eine Hilfestellung beim Finden spezieller Inhalte. Die Stunde der Gatekeeper und Knotenpunkte zur Navigation im Netz hatte geschlagen. Mit dem Auftauchen von Content-Management-Systemen wurden bereits die Anfänge des Web 2.0 eingeläutet. Dieses ist in erster Linie dadurch gekennzeichnet, dass Empfänger – die User – plötzlich auch zu Sendern werden und selbst Inhalte produzieren. Zu den wichtigsten Erneuerungen des Web 2.0 zählen daher Foren und ab dem Jahr 2005 in hohem Ausmaß soziale Netzwerke wie MySpace, StudiVZ und auch Facebook. Diese ermöglichten es plötzlich jedem, ein Profil anzulegen, Informationen, Fotos und Videos zu veröffentlichen sowie mit anderen Usern zu kommunizieren. Diese Entwicklung veränderte nicht nur unser Sozialleben nachhaltig, sondern auch das Onlinemarketing. Der Aufstieg sozialer Netzwerke war gleichzeitig auch die Geburtsstunde von Buzz- und Viralmarketing. Das Stichwort lautete und lautet vielfach immer noch Performance-Marketing. Mithilfe von Webanalyse- und Trackingtools lassen sich KPIs feststellen, analysieren und in weiterer Folge zur Optimierung von Marketingkampagnen nutzen. Seit dem Jahr 2012 ist auch Content-Marketing immer mehr zum Thema geworden. Diese doch relativ spät eingesetzte Entwicklung geht zu einem nicht geringen Teil auf Google Spam-Updates zurück. Zurzeit stehen wir an der Schwelle zum Web 3.0. Dieses ist als logische Weiterentwicklung des Web 2.0 zu betrachten und führt konsequent fort, was in diesem begonnen wurde. Als wichtigste Neuerung des Web 2.0 gilt die Möglichkeit für jeden User, selbst Inhalte zu schaffen und zu veröffentlichen. Ob soziale Netzwerke, Blogs oder eigene
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