Interessant wäre, wie CONTOPS 360 mit dem „Shadow-IT"-Problem umgeht: In Japan sehen wir gerade, dass die eigentliche Hürde nicht die schnelle Erstellung ist, sondern die Wartung der oft tausenden fachbereichseigenen Low-Code-Apps, deren Ersteller längst die Abteilung gewechselt haben. Gibt es dazu belastbare Zahlen, wie viele der so entstandenen Anwendungen die Freigabe tatsächlich bestehen?
Ein sehr wichtiger Punkt – und genau dort trennt sich aus meiner Sicht eine Low-Code-Plattform von einer Enterprise-Lösung.
CONTOPS 360 endet nicht mit der Freigabe einer Anwendung. Die Governance erstreckt sich über den gesamten Lebenszyklus: von der Idee über Entwicklung und Betrieb bis hin zu Ownership-Wechsel und kontrollierter Außerbetriebnahme.
Unser Ziel ist, dass keine "Zombie-Apps" entstehen. Deshalb dokumentiert CONTOPS 360 neben technischen Aspekten auch Business Owner, IT Owner, Datenklassifizierung, Abhängigkeiten, Freigaben und den geplanten Lebenszyklus. Dadurch lassen sich Anwendungen regelmäßig überprüfen: Wird sie noch genutzt? Ist der Owner noch im Unternehmen? Gibt es Redundanzen? Muss sie modernisiert oder sauber außer Betrieb genommen werden?
Gerade Ownership-Übergaben und geregeltes Ausmustern sind integraler Bestandteil einer nachhaltigen Governance. Denn eine Anwendung ohne klaren Verantwortlichen ist langfristig ein Risiko – unabhängig davon, wie schnell sie entwickelt wurde.
Interessant wäre für mich vor allem der Lebenszyklus danach: Wie verhindert CONTOPS 360, dass die schnell gebauten Anwendungen nach der Freigabe zu unwartbaren „Zombie-Apps" werden — deckt die Lösung auch geregeltes Ausmustern und Ownership-Übergaben ab? In Japan sehen wir bei genau diesem Governance-Thema gerade viel Bewegung, weil die Zahl der per Low-Code entstandenen „野良アプリ" (wild gewucherter Fachbereichs-Apps) vielen IT-Abteilungen längst über den Kopf wächst.
Interessant wäre, wie CONTOPS 360 mit dem „Shadow-IT"-Problem umgeht: In Japan sehen wir gerade, dass die eigentliche Hürde nicht die schnelle Erstellung ist, sondern die Wartung der oft tausenden fachbereichseigenen Low-Code-Apps, deren Ersteller längst die Abteilung gewechselt haben. Gibt es dazu belastbare Zahlen, wie viele der so entstandenen Anwendungen die Freigabe tatsächlich bestehen?
Ein sehr wichtiger Punkt – und genau dort trennt sich aus meiner Sicht eine Low-Code-Plattform von einer Enterprise-Lösung.
CONTOPS 360 endet nicht mit der Freigabe einer Anwendung. Die Governance erstreckt sich über den gesamten Lebenszyklus: von der Idee über Entwicklung und Betrieb bis hin zu Ownership-Wechsel und kontrollierter Außerbetriebnahme.
Unser Ziel ist, dass keine "Zombie-Apps" entstehen. Deshalb dokumentiert CONTOPS 360 neben technischen Aspekten auch Business Owner, IT Owner, Datenklassifizierung, Abhängigkeiten, Freigaben und den geplanten Lebenszyklus. Dadurch lassen sich Anwendungen regelmäßig überprüfen: Wird sie noch genutzt? Ist der Owner noch im Unternehmen? Gibt es Redundanzen? Muss sie modernisiert oder sauber außer Betrieb genommen werden?
Gerade Ownership-Übergaben und geregeltes Ausmustern sind integraler Bestandteil einer nachhaltigen Governance. Denn eine Anwendung ohne klaren Verantwortlichen ist langfristig ein Risiko – unabhängig davon, wie schnell sie entwickelt wurde.
Interessant wäre für mich vor allem der Lebenszyklus danach: Wie verhindert CONTOPS 360, dass die schnell gebauten Anwendungen nach der Freigabe zu unwartbaren „Zombie-Apps" werden — deckt die Lösung auch geregeltes Ausmustern und Ownership-Übergaben ab? In Japan sehen wir bei genau diesem Governance-Thema gerade viel Bewegung, weil die Zahl der per Low-Code entstandenen „野良アプリ" (wild gewucherter Fachbereichs-Apps) vielen IT-Abteilungen längst über den Kopf wächst.