Serie: Auf dem Weg zur Personal Brand Heute geht es weiter mit unserer Serie Auf dem Weg zur Personal Brand. Nachdem wir dir im ersten Teil gezeigt haben, wie du die Vision deiner Marke und den Pfad zu ihrer Verwirklichung festlegst, geht es in Schritt zwei darum, deine Zielgruppe zu finden – jene Menschen, die dir helfen, deine Ziele zu erreichen und auf die deine Marke ausgerichtet ist. Du solltest nämlich auch wissen, wen du mit deiner Personal Brand ansprechen möchtest, wenn du erfolgreich sein willst. Oder um es anders auszudrücken: Du musst zielen, um zu treffen. Und wie dir das gelingt, erfährst du im folgenden Artikel. Darum solltest du unbedingt deine Zielgruppe definieren Wer will mein Produkt? Wo und wem möchte ich mein Produkt anbieten? Das sind die zwei essenziellen Fragen bei der Identifizierung deiner Zielgruppe und somit dieses Kapitels. Jede erfolgreiche Marke hat eine bestimmte Zielgruppe, die sie anspricht. Du baust deine Personal Brand auf, damit dir Menschen etwas geben. Dementsprechend musst du diesen auch etwas dafür anbieten. Diese Gegenleistung kann ein konkretes Produkt oder eine konkrete Dienstleistung sein oder aber auch das berühmte Belohnungsversprechen. In jedem Fall muss sie aber genau definiert sein, damit deine Zielgruppe weiß, was sie erwarten kann. Bevor du nun aber das Belohnungsversprechen deiner Marke formulieren kannst, solltest du wissen, was bei deiner Zielgruppe gut ankommt. Und davor solltest du natürlich herausfinden, wer deine Zielgruppe überhaupt ist. Womit wir beim Inhalt dieses Artikels wären. Einer der größten und zugleich häufigsten Fehler beim Personal Branding ist der Versuch, jeden mit der eigenen Marke anzusprechen. Stell dir vor, du spielst Fußball. Und anstatt mit dem Ball direkt auf das Tor zu zielen, schließt du einfach deine Augen und schießt grob in dessen Richtung. Vielleicht hast du ja Glück und der Ball trifft. Vielleicht aber auch nicht. Einen Versuch könnte es ja wert sein. Klingt jetzt nicht unbedingt nach einer Erfolgsstrategie, oder? Eben. Viel besser ist es, zu wissen, wen oder was du treffen möchtest und diesen Punkt gezielt anzuvisieren. Das gilt sowohl für Fußball als auch für Personal Branding. Das Festlegen einer Zielgruppe ist für jeden eine gute Idee, der andere dazu bewegen möchte, dass sie ihm etwas geben. So wie du mit deiner Personal Brand. Diese baust du ja auch auf, damit du die Karriereleiter empor kletterst oder mehr Aufträge sowie Kunden bekommst. Du möchtest von anderen ihr Vertrauen, ihre Treue und auch ihr Geld. Damit du das bekommst, musst du natürlich auch etwas bieten. Und um das Richtige anbieten zu können, musst du erst einmal wissen, was das für deine Zielgruppe ist – und wer deine Zielgruppe überhaupt ist. Dabei ist dir der Prozess des Anvisierens wahrscheinlich gar nicht fremd. Wir alle haben dies nämlich im Laufe unseres Lebens schon unzählige Male gemacht. Denk einfach an deine K
Werbung | Podcast Vertriebssystem
Mehr dazu: https://the-podcast-sales-strategy.com/
________________
Hol noch mehr aus diesem Podcast raus!
Schließ dich unserer Initiative an und werde Mitglied im Bundesverbandes für Künstliche Intelligenz- VENTURE AI GERMANY
https://www.venture-ai-germany.org
Davon profitieren unsere Mitglieder exklusiv:
Stelle deine Fragen im Podcast Live-Talk
Exklusiver Content
Zusätzliche Live-Streams mit unseren Podcast-Gästen
Blick hinter die Kulissen
Frag den Host
Member Spotlight
Deep Dive Briefings
Early Access
Gäste vorschlagen











