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Wenn du dir selbst im Weg stehst oder dir dein größter Feind bist
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Wenn du dir selbst im Weg stehst oder dir dein größter Feind bist

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https://cdn.podigee.com/podcast-player/javascripts/podigee-podcast-player.js   Selbstsabotage   Nichts will so klappen, wie du es dir vorstellst. Natürlich sind daran immer die anderen und die Umstände schuld – wer auch sonst. Oder könnte es vielleicht sogar sein, dass du dir selbst immer den Weg zum Erfolg verbaust? Nicht selten liegt es nämlich an Selbstsabotage, wenn Pläne immer wieder an ihrer Umsetzung scheitern. Dies zu erkennen und schädliche Mechanismen zu identifizieren und auszuschalten, ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung deiner Persönlichkeit sowie ein Voraussetzung für erfolgreiches Selbstmarketing. Im folgenden Artikel erfährst du alles, was du über Selbstsabotage wissen musst und wie du diese erfolgreich bekämpfst.   Das steckt hinter dem Begriff Selbstsabotage   Angst vor dem eigenen Erfolg – das gibt es tatsächlich. Der Fachterminus hierfür lautet Methatesiophobie. Menschen, die darunter leiden, halten sich ständig die – eventuell eintretenden – negativen Begleiteffekte und Folgen von Erfolg vor Augen. Sie wünschen sich zwar erfolgreich und anerkannt zu sein, haben zugleich jedoch auch Angst, den mit Erfolg steigenden Ansprüchen an die eigene Person nicht gerecht werden zu können. Zudem fürchten sie sich vielleicht auch vor Neidern, die nur darauf warten, dass sie Fehler machen. Alles in allem überwiegen die negativen Effekte, sodass das Streben nach Erfolg gleich von Anfang an im Keim erstickt wird.   Sich selbst sabotieren heißt nichts anderes, als sich selbst immer wieder im Weg zu stehen und so die eigenen Pläne scheitern zu lassen. Selbstsabotage zählt somit in der Psychologie zum selbstschädigenden Verhalten und sollte als solches nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Dabei kann Selbstsabotage viele Gesichter haben. Sie steckt hinter ständigem Aufschieben von Aufgaben, hinter dem Hängenbleiben im ungeliebten Job und hinter dem Weiterführen eines Studiums, das überhaupt nicht den persönlichen Neigungen entspricht. Auch wenn du nicht Nein sagen kannst, die Interessen anderer immer über die eigenen stellst, alles immer negativ siehst und glaubst, etwas sowieso nicht schaffen zu können, handelt es sich um Selbstsabotage.   Besonders gefährlich wird es, wenn Selbstsabotage chronisch ist. Dann kann sie nämlich in Versagensängste münden und diese führen wiederum dazu, dass jedes Risiko von vornherein vermieden wird. Dass so keinerlei Weiterentwicklung möglich ist, versteht sich von selbst. Noch schlimmer ist es nur noch, wenn Selbstsabotage dazu führt, dass sich Betroffene ihre Minderwertigkeitsgefühle immer wieder bestätigen, indem sie sich absichtlich Aufgaben widmen, die sie tatsächlich überfordern und an denen sie schließlich auch scheitern. Auf diese Weise entsteht ein Teufelskreis, aus dem es ohne professionelle Hilfe kaum ein Entkommen gibt. Damit es jedoch gar nicht erst so weit kommt, solltest du rechtzeitig reflektieren und gefährliche Verhaltensweisen identifizieren. So kannst du dich positiv weiterentwickeln und dich sowie deine Marke effektiv zum Erfolg führen.   Die Ursachen von Selbstsabotag

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